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Heidenheims Realschulen kommen bei den Grundschulempfehlungen nicht so schlecht weg, wie es zunächst den Anschein hatte – und gestern berichtet wurde. Das belegen offenbar Zahlen, die die Stadtverwaltung zunächst nur intern verwendete, nun aber nachreichte. Diese lagen bislang jedoch nur intern vor – und waren auf Anfrage der Heidenheimer Tageszeitungen zunächst auch nicht bekannt gegeben worden. Beim Vergleich der öffentlichen Zahlen entstand der Eindruck, dass sich die Schulen bisweilen selbst Schüler zuschanzen könnten, wie es im Beitrag vom 9. März hieß. Erst auf den veröffentlichten Bericht hin verwies die Stadtverwaltung auf ihr internes Zahlenmaterial. In einem Statement der Verwaltung wird Bürgermeister Rainer Domberg mit der Kritik zitiert, der Bericht „vermittle Eltern ein falsches Bild“. Verbunden war das Statement mit dem Wunsch, zu veröffentlichende Zahlen mit dem Schulträger (also der Stadtverwaltung) „abzustimmen“.
Vor etwa einem Jahr begann die Energieagentur im Landkreis mit ihrer Arbeit. Seitdem hat sie zahlreiche Immobilienbesitzer in den Kreisgemeinden beraten. Dabei legt die Energieagentur größten Wert darauf, dass die Beratung neutral und unabhängig ist. „Das unterscheidet uns von vielen anderen Anbietern“, sagt Astrid Köpf, die Leiterin der beim Landratsamt angesiedelten Energieagentur. Die Energieberater nehmen sich Köpf zufolge Zeit, die Situation der baulichen Gegebenheiten zu analysieren und nach Einsparpotenzialen beim Energieverbrauch zu suchen. Dabei werden die Gebäude als Ganzes betrachtet, wird über die Heizung ebenso gesprochen wie über Wärmedämmung, Dach, Stromverbrauch und Lebensgewohnheiten. Darüber, wie viele Beratungen seit Beginn der Arbeit im Landkreis Heidenheim geführt wurden, gibt es keine genaueren Angaben. „Wir sind mit der Nachfrage nicht unzufrieden, aber wir haben noch Potenzial nach oben“, sagt der Geschäftsführer der Regionalen Energieagentur Ulm, Roland Mäckle. Und Bedarf sei ausreichend vorhanden. Denn die Zahl der Altbauten sei im Süden der Republik besonders groß. „Oft sind es auch kleine Dinge, die dabei helfen können, Energie zu sparen“, sagt Astrid Köpf.
WCM-Mieter stehen vor dem Exodus. Davon bleiben auch die Nutzer des früheren Wohnheims nicht verschont: Eine Prüfung durch die Stadt hat ergeben, dass es keinen Sinn macht, diesen Teil des verschachtelten Gebäudekomplexes vom Abbruch auszuklammern und weiter zu erhalten. Damit sind alle knapp 60 Mieter mit dem Auszug aus ihren im südlichen Teil des WCM-Areals gelegenen Räumlichkeiten konfrontiert, deren Erwerb durch die Stadt im Dezember vergangenen Jahres besiegelt worden ist. Die Stadt plant den Abriss dieses Gebäudekomplexes, der Anfang kommenden Jahres ins kommunale Eigentum übergehen wird. Laut Vertrag sollen die Räume bis zu diesem Zeitpunkt „entmietet“ sein, was die seitherige Eigentümerin, die ADL Beteiligungs- und Treuhandgesellschaft aus Wiesbaden, bereits veranlasst hat, den Mietern unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist zum nächstmöglichen Termin zu kündigen. Oberbürgermeister Bernhard Ilg hat vonseiten der Stadt Heidenheim „eine grundsätzliche Nutzung“ der Mietflächen bis Jahresende „in Aussicht gestellt“. Allerdings könnten auch gesetzliche Vorschriften des Mietrechts frühere oder spätere Kündigungsfristen bringen: „Rechtlich betrachtet ist die ADL Eigentümer bis zum 31. Dezember 2010 und somit auch Vermieter und Vertragspartner bis zu diesem Zeitpunkt“, so Ilg.
Realschulen sind in diesem Jahr in Heidenheim die Verlierer bei den Grundschulempfehlungen, während die neuen Werkrealschulen sowie Hauptschulen und auch Gymnasien über dem Landesdurchschnitt bedient werden. Ob sich die Schulen ihre Schüler selbst zuschanzen, hat bislang noch niemand ergründet....
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Das Rattern der Automaten ist für Glücksspieler ein vertrautes Geräusch. Oft sitzen sie stundenlang an einarmigen Banditen, werfen Münzen in den Schlitz und drücken die blinkenden Knöpfe. 105 Stellen gibt es nach Aussage von Frank Rosenkranz, dem Geschäftsführer der Diakonie Heidenheim,...
Er war Arbeitsdirektor und Sprecher der Geschäftsführung, Vorstandsvorsitzender, Aufsichtsratsvorsitzender – seit Freitag ist Dr. Michael Rogowski nach 36 Jahren Arbeit für „sein“ Unternehmen ein Voith-Rentner. Als „Architekt von Voith“ würdigte Voith-Vorstandschef Dr. Hubert Lienhard seinen...
2013 soll die Heidenheimer Vollzugsanstalt geschlossen und im Anschluss abgebrochen werden. Ungeachtet dessen steckt Vater Staat jetzt noch Geld in diesen Knast. Weil der Brandschutz die Heidenheimer Außenstelle der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd schon vor einiger Zeit in brandtechnischer...
Noch in diesem Frühjahr wird ein 150 Meter langes Stück der Meeboldstraße auf Höhe der Firma Erhard für die Öffentlichkeit geschlossen und in das Werksgelände der Firma integriert. Die Fußgänger-Umführung nördlich um das Werksgelände ist beinahe fertig. Wegen des Winters wurden die Bauarbeiten...
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