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Ostwürttemberg zeigt sich zwiegespalten: Lediglich in Heidenheim und Schwäbisch Gmünd ist die Zahl der Arbeitslosen im Juli gesunken. In Aalen, Bopfingen und Ellwangen war hingegen ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Ende Juli sind im Bezirk der Agentur für Arbeit (Kreis Heidenheim und Ostalbkreis) 11.617 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet. Das sind 42 mehr als im Juni und 854 weniger als vor Jahresfrist. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die seit mehr als einem Jahr ohne Beschäftigung sind, stieg um 24 auf 3621. Die Arbeitslosenquote, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, beträgt im Bezirk der Agentur für Arbeit unverändert 5,0 Prozent. In Heidenheim liegt sie 5,3 Prozent. Obwohl die Zahl etwas angestiegen ist, blickt Hans-Joachim Gulde zuversichtlich nach vorn. Der Leiter der Aalener Arbeitsagentur verweist darauf, dass viele Jugendliche derzeit ihre Ausbildung beenden und aufgrund der Urlaubszeit sowie der Handwerker- und Betriebsferien nicht unmittelbar eine Beschäftigung aufnehmen können.
Heidenheimer Stellenmarkt: www.hz-online.de/anzeigen/anzeigen-suchen/stellenmarkt.html
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