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Im Rennen um den Einstieg ins berufliche Leben treten in der Region Ostwürttemberg rund 1000 Schulabgänger den Endspurt an. Im Ziel winken derzeit noch rund 620 offene Lehrstellen: Werden es nicht mehr, dürfte mancher Bewerber auf der Strecke bleiben. Die Arbeits-Agentur weiß beispielsweise von etwa 100 jungen Leuten, dass sie Einzelhandelskaufmann werden wollen, während der Markt aber nur knapp 40 solche Ausbildungsstellen hergibt. Ähnliches Ungleichgewicht herrscht bei den Industriekaufleuten, Kfz-Mechatronikern, den medizinische Fachangestellten, also den Arzthelferinnen, sowie bei Friseuren und Elektronikern. Umgekehrt bieten etwa Hotellerie und Gastronomie zusammen fast 80 Lehrstellen für Restaurantfachleute sowie Hotel- und Gaststättenkaufleute – doch nur 14 der bislang unversorgten Bewerber interessieren sich dafür.
Heidenheimer Stellenmarkt: www.hz-online.de/anzeigen/anzeigen-suchen/stellenmarkt.html
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