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Wird an Stelle der Reitanlage und der Schrebergartenanlage Hinter dem kleinen Bühl dereinst ein Wohngebiet stehen? Von Seiten der Heidenheimer Stadtverwaltung ist dies langfristig vorstellbar, aus Sicht des Reitervereins jedoch ist diese Perspektive – zumindest zum heutigen Zeitpunkt – nicht akzeptabel. In der geplanten Fortschreibung des Flächennutzungsplans ist die Stadtverwaltung bemüht, möglichst viele mögliche Standorte für neue Wohngebiete auszuweisen. Neben der Aquarena ist dabei auch die Reitanlage beim Werkgymnasium ins Licht gerückt. So ist im Entwurf für den Flächennutzungsplan, der bis ins Jahr 2020 fortgeschrieben wird, auch die Reitanlage nebst der angrenzenden Schrebergärten aufgeführt. Den Vorstellungen der städtischen Planer zufolge ließe sich hier ein Wohngebiet mit unterschiedlichsten Gebäudetypen verwirklichen. Der direkt betroffene Reiterverein Heidenheim hat allerdings ein Problem mit derartigen Überlegungen. „Für uns ist so etwas im Moment gar nicht vorstellbar“ sagt der Ehrenvorsitzende des Vereins, Manfred Weber, nach dem auch der Turnierplatz der Anlage benannt ist. „Wir haben hier eine der besten und schönsten Reitanlagen in ganz Baden-Württemberg“ sagt Weber.
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