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Die Bibrisschule wird ab September zur Werkrealschule und in Herbrechtingen freut man sich darüber. Zum ersten Mal kann damit in der Stadt am Buigen der mittlere Bildungsabschluss abgelegt werden. „Wir tun alles dafür, dass wir die Sache gut in den Griff kriegen“, verspricht geschäftsführender Schulleiter Roland Widmann, der ab September die Grund- und Werkrealschule leiten wird. Zuerst aber steht in den Sommerferien die große Schulrochade an. Denn die Einführung der Werkrealschule wirbelt in Herbrechtingen die ganze Schullandschaft auf. Damit die Werkrealschule die von der Kultusverwaltung verlangte Zweizügigkeit hat, kooperieren die Bibrisschule und die Buchfeldschule in Bolheim. Die Jahrgangsstufen 5 bis 7 werden in beiden Schulen unterrichtet, danach wird zentral im Bibrisschulzentrum auf den Abschluss in Klasse 9 oder 10 hingearbeitet. Um dafür die nötigen Räume zu haben, wechselt die Förderschule von Herbrechtingen nach Bolheim an die Buchfeldschule. Und diese wiederum gibt ihre Grundschulklassen an die Lindenbergschule statt.
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