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Konkret befürchtet der Vorsitzende des Stadtverbandes für Sport, Jörg Hitzler, dass die geplante Dreifeldhalle und der von der TSG Schnaitheim entwickelte Vorschlag eines Anbaus an die dortige Ballspielhalle mittelfristig nicht realisiert werden können. Was die Freiflächen angeht, sieht der Stadtverband den Sport derzeit gut versorgt, moniert aber, bei der Planung und Umsetzung der Anlagen des 1. FCH nicht einbezogen worden zu sein. Hitzler äußerte auf der Hauptversammlung eine Vermutung, warum das so war: Nach der vorausgegangenen und ungeliebten Kritik des Stadtverbandes an der bevorzugten Förderung dieser Vorhaben seien sämtliche Aktivitäten – „wohl auch durch die guten persönlichen Beziehungen der Verantwortlichen des 1. FCH zur Stadtspitze“ – unbeteiligt von weiteren Sportorganisationen durchgezogen worden. In diesem Zusammenhang betonte Hitzler einmal mehr, dass sich die Bedenken keineswegs gegen den Fußball richten, sondern ein ausgewogenes Verhältnis der nach seiner Einschätzung „sehr überproportional“ in Richtung Fußball gehenden Förderung gewünscht wird. Bürgermeister Rainer Domberg räumte ein, dass das Verhältnis schon besser war. „Der Stadtverband mahnt eine ausgewogene Förderung an, doch was heißt das, sind Mitglieder- oder Zuschauerzahlen oder der Erfolg die Kriterien?“
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