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Stimmen aus dem Netz

Google Street View: Legen Sie Einspruch ein?

Umweltzone: Wie reagieren Sie?

Zusätzliche Spielhallen verbieten?

Kriminelle Jugendliche:

E-Ticket statt Papier-Fahrschein?

„Werk 10“:

Rauchen rigoros verbieten?

Was ist besser?

Einkaufen am Sonntag:

Arbeitsfreies Fußballschauen als Grundrecht für alle?

Hat Sie das WM-Fieber gepackt?

Christian Wulff: Eine gute Wahl?

Public Viewing bei Fußball-WM gewünscht?

Reicht Kinderfest alle zwei Jahre?

Passt 17 Meter hohes Studenten-Wohnheim ins Stadtbild?

Wird die WCM-Open fehlen?

Ist der Abi-Rausch zu viel?

Braucht Heidenheim das Fest der Regionen?

Autobahn: Maut statt Kfz-Steuer?

Atomkraftwerke:

Schafft der 1. FCH den Aufstieg?

Stadtfest streichen und sparen?

Fühlen Sie sich sicher?

Neues Erlebnisbad?

Landkreis ohne Gentechnik?

War Margot Käßmanns Rücktritt nötig?

Gagfah-Arena: Ist die Rasenheizung nötig?

Haben Sie eine Umweltplakette am Auto?

Steuersünder-CD: Geht der Staat zu weit?

Nächtlicher Langlauf im Brenzpark:

Hilfe für Haiti: Spenden auch Sie?

Wie gehen Sie mit Schipp-Muffeln um?

Nochmal ein Winterdorf?

Nacktscanner: Geht Staat zu weit?

Wie sind Ihre Aussichten für 2010?

Silvester: Ist Böllerverbot durchsetzbar?

Autobahn mit Vignetten finanzieren?

Tempo-30-Limit gegen Lärm?

Weihnachtsmärkte groß genug?

Gehört Kunst auf die Straße?

Auf den Schäferlauf verzichten und sparen?

Wehrpflicht ganz abschaffen?

Monopol im „Winterdorf“ okay?

Schweinegrippe: Lassen Sie sich impfen?

Junge Täter härter bestrafen?

Schlossberg besser als früher?

Bundestagswahl: Hat Ihre Stimme etwas bewirkt?

Protest der Milchbauern berechtigt?

Entscheidendes Wahlkriterium:

Gentechnik oder lieber teuer?

Ökostrom statt Landschaftsschutz?

Ihr Sommerurlaub 2009:

Einem geschenkten Gaul schaut man...

Sollen Radwege besser werden?

Fotos von Ihrem Haus bei Google?

Hallen ansprechender gestalten?

Kreativer Laster: Hui oder pfui?

Abstimmen, bis Ergebnis passt?

Soll Polizei stärker auftreten?

Zu viele Feste auf einmal?

Stadion: Zahlt Stadt zu viel?

Kameras gegen Schmierfinken?

Elser: Konkurrenz für Stahl?

Wahlen: Stimmen Sie auch ab?

Zufrieden mit Internetanschluss?

Sollen Stadtwerke Preise senken?

Sind Wahlplakate überflüssig?

Baustellen: aufs Auto verzichten?

Hauptschulbezirke auflösen?

Meeboldstraße schließen lassen?

Hunde generell an die Leine?

Steigt der 1. FCH weiter auf?

Kunsthandwerker in den Brenzpark?

Gute Zukunft ohne Canonica?

Ärzteprotest berechtigt?

Polizeischutz an Schulen?

Sicheres Gefühl im Landkreis?

Den Biber vertreiben?

Jagdsteuer weg: ein Volltreffer?

Arbeitsplatz noch sicher?

Kino am See: gute Sache?

Handy-Parken: gute Idee?

Abwrackprämie sinnvoll?


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Das Wetter


HZ-Online - Aktuelles und Informatives aus der Region Heidenheim
02.09.10 19:56
Großfeuer: Wehrmänner entgehen knapp einer Katastrophe
Mit vereinten Kräften versuchten die Feuerwehrleute in Hürben die Flammen niederzuringen. Beim Eintreffen der Wehren war allerdings die Dachhaut schon durchgebrochen.

Beim Schroten kam es zum Funkenflug, kurze Zeit später stand in Hürben an der Ecke Dettinger Straße/Eselsburger Straße ein großer Bauernhof in Flammen. Nach ersten Schätzungen entstand 400.000 Euro Schaden. Um 16.22 Uhr war bei der Leitstelle Ostalb eine erste Notrufmeldung eingegangen, viele weitere Notrufe sollten folgen. Als die ersten der später 14 Feuerwehrfahrzeuge der Gesamtwehr Giengen und der Überlandhilfe Heidenheim sowie Gerstetten eintrafen, stand eine dunkelbraune Rauchwolke über Hürben. Sie war kilometerweit zu sehen und ein klares Zeichen dafür, dass wohl nicht mehr viel zu retten sein würde. Zuvor schon hatten Landwirte geholfen, etwa 40 Kühe aus dem Laufstall zu retten. Die im Keller untergebrachten 41 Schweine verblieben dort. Sie hatten über sich eine stabile Betondecke. Dieser Stall wurde mit mehreren Hochdrucklüftern belüftet. Als ein Trupp ins Gebäude vordringen wollte, stürzte ein Teil des Stalls in sich zusammen. Wie durch ein Wunder befanden sich zu dieser Zeit keine Personen im Gebäude.

 
02.09.10 18:17
Dreck-weg-Donnerstag: Arbeitslose und Ministerin mit ins Boot
Mit Zange, Eimer und gelber Weste ausgestattet, säubern die Helfer beim Dreck-weg-Donnerstag die Innenstadt.

Es ist Halbzeit in der Dreck-weg-Donnerstag-Saison. Noch bis zum 29. Oktober wollen sich die fünf Freiwilligen an jedem Donnerstag treffen, um im Giengener Stadtgebiet den Müll auf den Straßen zu entsorgen. „Wenn es Winter ist, treffen wir uns nur noch auf Abruf“, erklärt Margitta Kleber den Plan für die kalte Jahreszeit. Müllsammeln bei Glatteis und Schnee möchte sie ihren Helfern nicht unbedingt in einer Regelmäßigkeit zumuten. 50 große Säcke sind über den Sommer zusammengekommen – gesammelt von immer denselben Helfern, denn zusätzliche Freiwillige konnte die Agendagruppe Stadtverschönerung für ihre Sache seit dem Start im Mai nicht gewinnen. Auch andere Gemeinden will sie für die Idee begeistern. Darüber hinaus war sie bereits beim Jobcenter und bei der Arbeiterwohlfahrt vorstellig. Ziel ihrer Bemühungen hierbei: Arbeitslose sollen über das freiwillige Engagement beim Dreck-weg-Donnerstag ihren Weg zurück ins Berufsleben finden. Auch bei der Umweltministerin des Landes, Tanja Gönner, will sich Kleber melden, um sie für die Schirmherrschaft zu gewinnen.

 
02.09.10 17:11
Turbo-Internet: Vodafone startet mit dem Ausbau in Großkuchen
Turbo-Internet: Schon Ende September wird laut Vodafone in Rotensohl mit dem Ausbau des neuen Mobilfunknetzes begonnen. Foto: Vodafone

Als einen der ersten von zunächst mehreren hundert bundesweiten Standorten erschließt Vodafone ab Dezember einer Pressemitteilung zufolge Heidenheim und seine Nachbargemeinden mit der neuen, besonders leistungsstarken LTE-Mobilfunktechnologie. Vom flächendeckenden, lückenlosen Internet profitieren dem Unternehmen zufolge vor allem die Menschen im bislang unterversorgten ländlichen Raum. „Ziel ist es, Land und Stadt in gleicher Qualität zu versorgen.“ Das sei ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Der heimischen Wirtschaft biete das Turbo-Internet zudem die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Schon Ende September werde in Rotensohl mit dem Ausbau des neuen Mobilfunknetzes begonnen. Von diesem Standort aus können auch Bopfingen, Königsbronn und Nattheim mit LTE versorgt werden. Zeitgleich wird eine Anlage in Großkuchen errichtet, die Aalen, Bopfingen, Neresheim, Amerdingen, Heidenheim, Dischingen und Nattheim versorgen soll. Die Long Term Evolution-Technik (LTE) ermöglicht je nach Standort Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s.

 

Info: www.vodafone.de/turbo-internet

 

Aktuelle Kurzmeldungen aus der Region

02.09.10 19:34
Einzelhändler fordern den „Durchstich“

Der „Durchstich“, also eine direkte Verbindung zwischen dem künftigen neuen Einkaufszentrum Mercatura und dem Spritzenhausplatz, ist zentrale Forderung eines insgesamt drei Punkte umfassenden Papiers, das die im Verein Aalen City aktiv (ACA) zusammengeschlossenen Einzelhändler jetzt formuliert haben. Dieser „Durchstich“ soll nahe am mittleren Eingang des neuen Einkaufszentrums entstehen, „ausreichend dimensioniert“ und bis zur Eröffnung von Mercatura im Herbst 2011 fertiggestellt sein.

02.09.10 19:34
Luhns-Mitarbeiter wollen kämpfen

Nach anfänglicher Wut, Enttäuschung und Verzweiflung wollen die Beschäftigten des zur Schließung vorgesehenen Kosmetik-Werkes Luhns in Bopfingen nun um ihre Arbeitsplätze kämpfen. Dass der profitable Standort Bopfingen nun plötzlich aufgegeben und nach Genthin in Sachsen-Anhalt verlagert werden soll, das wollen die 102 Arbeitnehmer nicht so einfach hinnehmen. Viele wären bereit gewesen, bis zu 100 Kilometer zu pendeln, 500 Kilometer aber seien viel zu weit.

02.09.10 19:21
Gastronomen sind nicht zufrieden

Schlechter als im Vorjahr fällt heuer die Sommerbilanz der Gmünder Gastronomen aus. „War's denn schon Sommer?“ betitelt die Gmünder Tagespost ihre Umfrage bei den örtlichen Gastwirten, die teilweise über „katastrophale“ Ergebnisse klagen. Unfreundlich, grau und nass habe insbesondere der weitgehend verregnete August für leergefegte Café-Außenbereiche gesorgt. Auch die extreme Hitze im Juni und Juli sei für Cafés und Biergärten nicht unbedingt einträglich gewesen.